Bytes & Building in der Presse

Juni 2014

Aus Visionären wurden Pioniere: Über 17 Jahre Erfahrungen mit CAFM

Juni 2014, das “Fachsymposions CAFM Teil 3″, mit unserem Geschäftsführer Eric Link als Referant, fand dieses Jahr im Park Hotel Stuttgart Messe Airport statt. 

Wer sich heutzutage mit der Auswahl, Beschaffung und Einführung von Software für das Facility Management befasst, dem steht keine einfache Aufgabe bevor. Wenn auch der vielfältige Nutzen von IT zur Unterstützung der Sekundärprozesse in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung etwa zur Einhaltung der Betreiberpflichten vielfach beschrieben ist, ein hyperheterogener Anbietermarkt erschwert den konkreten Einstieg.

„Erfahren Sie alles, was Sie über die Nutzung von CAFM-Systemen im Rahmen der Betreiberpflichten wissen müssen“, so proklamiert das halbtägige Fachsymposium den Nutzen für die teilnehmenden Verantwortlichen aus der Bau- und Immobilienbranche. Ein Thema, welches ihnen seit dem Unglück mit Dacheinsturz einer Eissporthalle in Bad Reichenhall 2006 größte Aufmerksamkeit abverlangt und heute aktueller ist, denn je. Unter den Referenten: Peter Bien, Prozessmanager bei der Robert Bosch GmbH für die Abbildung der Prozesse des Facility Managements in CAFM. Ganz in der innovativen Tradition seines Hauses behaftet, hatte er sich bereits Mitte der 90er Jahre mit dem Potenzial von CAFM befasst, als CAFM in Europa noch in den Kinderschuhen steckte. Über den zusätzlichen Nutzen einer vollständigen Integration von kaufmännischen und technischen Daten mit CAD war er sich schon seinerzeit mit Eric Link, Experte für CAD in Architektur / TGA und Geschäftsführer der Bytes & Building GmbH, einig gewesen: Durchgängigkeit der relevanten Daten technischer Anlagen und Flächen entlang aller Phasen des Lebenszyklus von der Planung über die Ausschreibung und der Realisierung bis zur Bewirtschaftung und Um- bzw. Erweiterungsplanung.

„Schon seinerzeit, und insbesondere nach dem Unglück wurde mir zudem klar: Sicherheit gegenüber der Betreiberverantwortung und Überblick zu den daraus resultierenden vielfältigen Pflichten müssen automatisiert unterstützt und die eingeleiteten Maßnahmen dokumentiert werden“, betont Peter Bien. Nur so entstehe die Gewissheit, die relevanten Vorschriften eingehalten zu haben und damit Wiederholungen des Unglücks etwa in den über 1.400 Liegenschaften der Robert Bosch GmbH möglichst zu verhindern. Legalität als Ergebnis gezielter IT-Unterstützung, das habe höchste Priorität. Mit dem Einsatz eines integrierten CAFM –CAD Systems würden aber auch erst die Voraussetzungen geschaffen, um nachhaltig planen und dann auch bewirtschaften zu können, fasst Eric Link, seine Erfahrungen zusammen: „Selbst bestmögliche Software bringe am Ende des Tages erst dann den erhofften und spürbaren Nutzen, wenn der begleitende Lösungsanbieter die relevanten Prozesse des Anwenders ebenso gut kennt, wie die exakten Vorgaben für die Datenlieferanten“. Und IT ersetze nicht den Verstand ihrer Anwender, ganz im Gegenteil: Es gehe immer wieder neu darum, die durch Automation gewonnenen Freiräume bewusst zu nutzen, um sich mit den an Komplexität weiter zunehmenden Inhalten zu befassen.

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